Dieses Wochenende haben wir an zwei Projekten gearbeitet.
Zuerst haben wir neben unserer Garageneinfahrt Sockel für die vorgesehenen Lampen gebaut und die Lampen montiert.
So sah das Ganze dann aus:
Danach haben wie dann den Streifen bis zur Oberkante unserer Auffahrt mit Erde aufgefüllt, denn wir müssen den Streifen nach städtischer Anweisung "gärtnerisch gestalten". Das Endergebnis sieht dann so aus:
Die Erde stammt aus Projekt Nummer zwei: Unser künftiges Gartenhäuschen (das schon in Einzelteilen in der Garage liegt) soll dahin, wo bis vor kurzem in unserem kleinen Nutzgarten die Erdbeeren standen. Die sind jetzt zum größten Teil gerodet, die Erde haben wir dann vor's Haus verfrachtet. Parallel haben wir von unserem Rasen ein Stück umgegraben und dem Nutzgarten zugeschlagen. Das sieht im Moment jetzt etwas wild aus, aber in den nächsten Wochen wird das alles wieder in Ordnung gebracht.
Bautagebuch zum Bau eines Systemhauses von Viebrockhaus, basierend auf dem Aktionshaus "Edition 325"
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Sonntag, 27. Juli 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
Grundstücksbefestigung Teil 2
Einen Tag später sieht unsere neue Grundstücksbefestigung jetzt so aus:
Wir haben neben unserer Auffahrt außerdem ein wenig Material abgegraben, damit wir in brauchbarer Höhe Mutterboden auffüllen können. Dort werden wir dann pflegeleichte Bodendecker pflanzen. Die Mülltonnen kommen dann neben die Garage, dort werden wir Kies mit lose verlegten Granitplatten als Trittsteine einbauen.
Wie man leider sieht, endet die L-Stein-Mauer leider auf halber Strecke des Gartens. Grund dafür: Das Nachbargrundstück hat sich durch die sintflutartigen Regenfälle der letzten Tage in einen Sumpf verwandelt und der Bagger unseres Landschaftsgärtners ist darin versunken. Jetzt müssen wir leider bis Mitte August warten, bis die Mauer komplett fertig ist.
Neben unserer Terrasse war noch eine kleine Ecke neben dem Hochbeet quasi ausgespart - diese haben wir jetzt mit einem kleinen Springbrunnen ausgefüllt:
Ist zwar nur klein, aber trotzdem finden wir das ganz schön, ein wenig Wasser im Garten zu haben. Bis wir vielleicht mal irgendwann einen Teich anlegen, muss das erst einmal reichen.
Mitte der kommenden Woche soll unser Gartenhaus geliefert werden. Das lagern wir aber erst einmal noch ein, erst in unserem Urlaub im August haben wir geplant, das Haus dann aufzubauen. Passend zur dann hoffentlich kompletten L-Stein-Mauer.
Wir haben neben unserer Auffahrt außerdem ein wenig Material abgegraben, damit wir in brauchbarer Höhe Mutterboden auffüllen können. Dort werden wir dann pflegeleichte Bodendecker pflanzen. Die Mülltonnen kommen dann neben die Garage, dort werden wir Kies mit lose verlegten Granitplatten als Trittsteine einbauen.
Wie man leider sieht, endet die L-Stein-Mauer leider auf halber Strecke des Gartens. Grund dafür: Das Nachbargrundstück hat sich durch die sintflutartigen Regenfälle der letzten Tage in einen Sumpf verwandelt und der Bagger unseres Landschaftsgärtners ist darin versunken. Jetzt müssen wir leider bis Mitte August warten, bis die Mauer komplett fertig ist.
Neben unserer Terrasse war noch eine kleine Ecke neben dem Hochbeet quasi ausgespart - diese haben wir jetzt mit einem kleinen Springbrunnen ausgefüllt:
Ist zwar nur klein, aber trotzdem finden wir das ganz schön, ein wenig Wasser im Garten zu haben. Bis wir vielleicht mal irgendwann einen Teich anlegen, muss das erst einmal reichen.
Mitte der kommenden Woche soll unser Gartenhaus geliefert werden. Das lagern wir aber erst einmal noch ein, erst in unserem Urlaub im August haben wir geplant, das Haus dann aufzubauen. Passend zur dann hoffentlich kompletten L-Stein-Mauer.
Mittwoch, 9. April 2014
Und noch mehr Licht
Nachdem wir vor Kurzem die Beleuchtung an unserer Haustür "gepimpt" haben, war jetzt auch die Fassadenbeleuchtung an der Reihe, die wir schon bei der Planung unseres Hauses vorgesehen hatten. Wir haben uns für Bodenstrahler entschieden, die in den Kiesstreifen vor der Giebelseite eingebaut wurden. Die Dinger haben jeweils nur drei LEDs eingebaut, sind aber so hell, dass man da nicht ohne Sonnenbrille direkt reinschauen kann :-)
Ich mache es kurz, das Ergebnis könnt ihr auf den Fotos sehen. Ich finde es gelungen.
Donnerstag, 20. März 2014
Licht aus, Spot an!
Unsere Außenbeleuchtung war bisher etwas stiefmütterlich behandelt worden, nach dem Motto "Hauptsache, es ist nicht vollkommen finster". Neben der Haustür hatten wir zwei eher funzelige Lampen aus dem Baumarkt hängen, und die eigentlich vorgesehene Fassadenbeleuchtung fehlte noch komplett.
So langsam wurde es Zeit, daran etwas zu ändern. Gemeinsam mit einem Freund, der zufällig Elektriker ist, haben wir neue Lampen für die Haustürbeleuchtung ausgesucht, außerdem zusätzlich Bodenstrahler, die dann die straßenzugewandte Fassade unseres Hauses in Szene setzen sollen. Die Bodenstrahler fehlen noch, aber die Haustürbeleuchtung ist jetzt angebracht. Hier das Ergebnis.
Wenn man bedenkt, dass das insgesamt gerade mal 16 Watt sind, sieht das recht beeindruckend aus. Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme haben wir uns entschieden, die Lampen nicht mit einem Bewegungsmelder anzusteuern, sondern per Zeitschaltuhr einfach über Nacht brennen lassen.
Wenn die Bodensstrahler installiert sind, gibt's neue Bilder. Wir sind schon gespannt, wie das dann aussieht.
So langsam wurde es Zeit, daran etwas zu ändern. Gemeinsam mit einem Freund, der zufällig Elektriker ist, haben wir neue Lampen für die Haustürbeleuchtung ausgesucht, außerdem zusätzlich Bodenstrahler, die dann die straßenzugewandte Fassade unseres Hauses in Szene setzen sollen. Die Bodenstrahler fehlen noch, aber die Haustürbeleuchtung ist jetzt angebracht. Hier das Ergebnis.
Wenn man bedenkt, dass das insgesamt gerade mal 16 Watt sind, sieht das recht beeindruckend aus. Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme haben wir uns entschieden, die Lampen nicht mit einem Bewegungsmelder anzusteuern, sondern per Zeitschaltuhr einfach über Nacht brennen lassen.
Wenn die Bodensstrahler installiert sind, gibt's neue Bilder. Wir sind schon gespannt, wie das dann aussieht.
Sonntag, 11. November 2012
Jahresabschluss - letzte Außenarbeiten
Der Landschaftsgärtner ist jetzt endgültig abgerückt (für dieses Jahr). Zwei kleinere Dinge waren noch zu erledigen und sind jetzt abgeschlossen.
Vor der Garage zum Nachbargrundstück (wo praktischerweise Dietmars Bruder gebaut hat, was die Absprache in Sachen Zaun und Grundstücksabgrenzung doch sehr erleichtert hat) haben wir ein weiteres Beet angelegt bekommen, das mit Blocksteinen zum Rasen abgegrenzt ist. Das Beet ist eigentlich schon auf dem Nachbargrundstück, aber von dort aus ist es ja hinter der Garage und damit nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Also werden wir uns darum kümmern und darum ist es höhenmäßig auch an unser Grundstück angeglichen.
Die zweite Sache, die wir noch vor dem Winter gemacht haben wollten, ist eine Ablaufrinne vor den Terrassentüren. Wie sich gezeigt hat, staute sich dort zu sehr die Nässe nach Regenfällen, so dass die Verblender sehr lange feucht blieben und schon unschöne Ausblühungen zeigten. Ich denke mal, dass das über den Winter mit zusätzlich noch Frost zur Feuchtigkeit wohl eher nicht besser geworden wäre... also haben wir uns entschlossen, auf der gesamten Länge ein Ablaufgitter anbringen zu lassen.
Hier jetzt noch einmal ein paar Bilder, auch von Zaun, zusätzlicher Zufahrt und Stellplatz, in besserer Qualität als vorher.
Nicht mehr geschafft haben wir in diesem Jahr die Oberflächenversiegelung unserer Terrassen. Leider hatte uns niemand eher gesagt, dass es für Natursteinflächen so ein Mittel gibt, das man auf die Steine aufträgt und das in diese eindringt und dann verhindert, dass später Fettflecken oder auch Rost hässliche und tief sitzende Flecken auf den Steinplatten verursachen. Leider muss es zum Auftragen dieses Mittels mindestens 3 Tage lang trocken und über 10 Grad "warm" sein, was im November doch eher unwahrscheinlich ist. Also werden wir das erst im Frühjahr in Angriff nehmen.
Vor der Garage zum Nachbargrundstück (wo praktischerweise Dietmars Bruder gebaut hat, was die Absprache in Sachen Zaun und Grundstücksabgrenzung doch sehr erleichtert hat) haben wir ein weiteres Beet angelegt bekommen, das mit Blocksteinen zum Rasen abgegrenzt ist. Das Beet ist eigentlich schon auf dem Nachbargrundstück, aber von dort aus ist es ja hinter der Garage und damit nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Also werden wir uns darum kümmern und darum ist es höhenmäßig auch an unser Grundstück angeglichen.
Die zweite Sache, die wir noch vor dem Winter gemacht haben wollten, ist eine Ablaufrinne vor den Terrassentüren. Wie sich gezeigt hat, staute sich dort zu sehr die Nässe nach Regenfällen, so dass die Verblender sehr lange feucht blieben und schon unschöne Ausblühungen zeigten. Ich denke mal, dass das über den Winter mit zusätzlich noch Frost zur Feuchtigkeit wohl eher nicht besser geworden wäre... also haben wir uns entschlossen, auf der gesamten Länge ein Ablaufgitter anbringen zu lassen.
Hier jetzt noch einmal ein paar Bilder, auch von Zaun, zusätzlicher Zufahrt und Stellplatz, in besserer Qualität als vorher.
Nicht mehr geschafft haben wir in diesem Jahr die Oberflächenversiegelung unserer Terrassen. Leider hatte uns niemand eher gesagt, dass es für Natursteinflächen so ein Mittel gibt, das man auf die Steine aufträgt und das in diese eindringt und dann verhindert, dass später Fettflecken oder auch Rost hässliche und tief sitzende Flecken auf den Steinplatten verursachen. Leider muss es zum Auftragen dieses Mittels mindestens 3 Tage lang trocken und über 10 Grad "warm" sein, was im November doch eher unwahrscheinlich ist. Also werden wir das erst im Frühjahr in Angriff nehmen.
Dienstag, 6. November 2012
Platz für noch ein Auto...
Kurz vor dem Winter standen noch ein paar Arbeiten an den Außenanlagen an. Seitens der Stadt haben wir die Auflage, einen zweiten, separat anfahrbaren PKW-Stellplatz anlegen zu müssen. Einzig sinnvoller Platz dafür ist links neben unserem Haus, vor der überdachten Terrasse.
Komplett pflastern wollten wir in diesem Fall nicht - zum Einen dürfen wir maximal 50% des Grundstücks pflastern und wollen schon noch ein wenig von dieser Marke weg bleiben, zum Anderen benötigen wir den zusätzlichen Platz momentan an sich gar nicht und wollen das darum so simpel wie möglich halten. Also haben wir uns lediglich für zwei Fahrspuren aus Rasengittersteinen entschieden. Nach vorne und zum Nachbargrundstück sollten dann noch ein Zaun bzw. Tor installiert werden und zusätzlich eine Buchenhecke als Abschluss. Die Landschaftsgärtner waren jetzt ein paar Tage fleißig und so sieht das Ergebnis aus (die ersten zwei Fotos zeigen die Ansicht von der Straße aus, die anderen zwei die Ansicht vom Garten):
Da wird dann noch Rasen eingesät, und selbiger wächst dann hoffentlich bald über die blöden Rasengittersteine, so dass man die dann nicht mehr ganz so deutlich sieht.
Die Bilder sind leider etwas unscharf - es war schon zu dunkel, als ich die heute aufgenommen habe, aber mit Blitz sah es noch blöder aus. Vielleicht tausche ich die Bilder noch mal aus, wenn ich Aufnahmen bei besserem Licht gemacht habe.
Komplett pflastern wollten wir in diesem Fall nicht - zum Einen dürfen wir maximal 50% des Grundstücks pflastern und wollen schon noch ein wenig von dieser Marke weg bleiben, zum Anderen benötigen wir den zusätzlichen Platz momentan an sich gar nicht und wollen das darum so simpel wie möglich halten. Also haben wir uns lediglich für zwei Fahrspuren aus Rasengittersteinen entschieden. Nach vorne und zum Nachbargrundstück sollten dann noch ein Zaun bzw. Tor installiert werden und zusätzlich eine Buchenhecke als Abschluss. Die Landschaftsgärtner waren jetzt ein paar Tage fleißig und so sieht das Ergebnis aus (die ersten zwei Fotos zeigen die Ansicht von der Straße aus, die anderen zwei die Ansicht vom Garten):
Da wird dann noch Rasen eingesät, und selbiger wächst dann hoffentlich bald über die blöden Rasengittersteine, so dass man die dann nicht mehr ganz so deutlich sieht.
Die Bilder sind leider etwas unscharf - es war schon zu dunkel, als ich die heute aufgenommen habe, aber mit Blitz sah es noch blöder aus. Vielleicht tausche ich die Bilder noch mal aus, wenn ich Aufnahmen bei besserem Licht gemacht habe.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Wir haben wieder Anschluss!
Das Warten hat ein Ende - heute haben wir endlich Kabelanschluss und damit auch wieder Internet und Telefon bekommen!
An Arbeiten am Haus stehen jetzt noch die Außenanlagen auf dem Programm - und da geht es jetzt auch endlich zur Sache. Heute wurden die Randsteine an der Garagenauffahrt gesetzt und die Einfassung für die Terrasse. Morgen sollte das restliche Material kommen und nächste Woche werden dann die Platten auf der Terrasse und die Pflastersteine in der Auffahrt verlegt.
Unsere Garage wirkt optisch im Moment etwas, naja, wuchtig und irgendwie unpassen, aber das sollte sich (hoffentlich) etwas geben, wenn wir daneben die Bepflanzung vornehmen und das Nachbargrundstück auch erst einmal bebaut ist.
Nein, der Blumentopf bleibt da nicht stehen. Die anderen verloren wirkenden Töpfe auf den vorherigen Bildern auch nicht - aber irgendwo müssen die Sachen ja bleiben, solange es weder eine komplette Terrasse noch einen Garten gibt.
Für die Terrasse haben wir uns Natursteinplatten ausgesucht - ich bin mal gespannt, wie die in der Fläche wirken. In der Ausstellung beim Händler gibt's ja immer nur eine kleine Demo-Fläche zu sehen.
An Arbeiten am Haus stehen jetzt noch die Außenanlagen auf dem Programm - und da geht es jetzt auch endlich zur Sache. Heute wurden die Randsteine an der Garagenauffahrt gesetzt und die Einfassung für die Terrasse. Morgen sollte das restliche Material kommen und nächste Woche werden dann die Platten auf der Terrasse und die Pflastersteine in der Auffahrt verlegt.
Unsere Garage wirkt optisch im Moment etwas, naja, wuchtig und irgendwie unpassen, aber das sollte sich (hoffentlich) etwas geben, wenn wir daneben die Bepflanzung vornehmen und das Nachbargrundstück auch erst einmal bebaut ist.
Nein, der Blumentopf bleibt da nicht stehen. Die anderen verloren wirkenden Töpfe auf den vorherigen Bildern auch nicht - aber irgendwo müssen die Sachen ja bleiben, solange es weder eine komplette Terrasse noch einen Garten gibt.
Für die Terrasse haben wir uns Natursteinplatten ausgesucht - ich bin mal gespannt, wie die in der Fläche wirken. In der Ausstellung beim Händler gibt's ja immer nur eine kleine Demo-Fläche zu sehen.
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